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Wassersparmaßnahmen
Erstelldatum13.08.2026
Wassersparmaßnahmen
Auch wenn die Grundversorgung mit Wasser nach wie vor gut gewährleistet werden kann, ruft die Gemeinde auf, sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Jeder eingesparte Liter hilft, die Versorgung auch bei anhaltender Trockenheit und hohen Temperaturen sicherzustellen.
Die anhaltende Hitze wirkt sich auf die Wasserversorgung aus. Die verfügbaren Wassermengen gehen zurück und der Verbrauch der Bevölkerung bleibt hoch. Gleichzeitig treten zunehmend Verbrauchsspitzen auf. Deshalb ist es wichtig, nur dort Trinkwasser zu verwenden, wo es wirklich notwendig ist, um den Wasserverbrauch und insbesondere die Verbrauchsspitzen zu reduzieren, um damit zur Sicherung der Wasserversorgung beizutragen.
Obwohl es in Binzen nur quellgespeiste Brunnen gibt, werden zwei Brunnen (Schwanenbrunnen und Laise-Brunnen) von der Quelleinspeisung abgehängt und außer Betrieb genommen.
Garten- und Hydrantenzähler werden an Private seit längerer Zeit nicht mehr herausgegeben. Diese Praxis wird fortgeführt.
Die Gemeinde Binzen bittet die Bevölkerung um einen bewussten und sparsamen Umgang mit dem Trinkwasser.
Die Bürgerinnen und Bürger sollten derzeit auf folgendes achten:
- Blumen und Gärten nur so viel wie unbedingt notwendig zu bewässern und auf die Bewässerung von Rasenflächen möglichst zu verzichten
- Pools möglichst nicht mit Trinkwasser nachzufüllen
- Unnötigen Wasserverbrauch im Alltag, etwa durch laufendes Wasser oder Vollbäder, zu vermeiden.
- Auf die Reinigung von Terrassen, Hofflächen oder Fahrzeugen mit Trinkwasser möglichst zu verzichten
- Den eigenen Wasserverbrauch insgesamt auf das Notwendige zu reduzieren.
Die Gemeinde Binzen beobachtet gemeinsam mit den Verantwortlichen der Wasserversorgung die weitere Entwicklung. Ziel ist es, verantwortungsvoll mit der aktuellen Situation umzugehen und die vorhandenen Wasserressourcen zu schonen.
Die Gemeinde bittet deshalb um Verständnis und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch einen sparsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser zur Entlastung der Wasserversorgung beitragen.
Andreas Schneucker, Bürgermeister
