Impressionen aus Binzen

    Mitteilungsblatt

    Bau- und Kunstdenkmale

    Das Regierungspräsidium Freiburg hat uns eine erste Information über das Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale und der zu prüfenden Objekte in Binzen zur öffentlichen Bekanntmachung überlassen.

    Zur Beachtung
    Das vorliegende Verzeichnis des Regierungspräsidiums Freiburg, Referat 25 -Denkmalpflege erfasst die unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale gemäß §§ 2,12 und 28 Denkmalschutzgesetz (DSchG). Aufgenommen sind auch die für eine spätere Eintragung in das Denkmalbuch vorgesehenen Kulturdenkmale von besonderer Bedeutung gekennzeichnet durch die Klammer (§ 12) - sowie eventuell Gesamtanlagen gemäß § 19 DSchG. Die jetzige Fassung enthält auch einige zur Prüfung vorgesehene, mit P* gekennzeichnete Objekte, deren Denkmaleigenschaft noch nicht abschließend untersucht ist. Das Verzeichnis erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist fortschreibbar.
    Flur- oder Kleindenkmale beispielsweise sind nur aufgeführt, wenn sie während der Erfassung bekannt wurden. Die systematische Suche nach Zeugnissen der Volksfrömmigkeit, der Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte, der Sozial- und Rechtsgeschichte ist erst später vorgesehen. Zur Gattung der Kleindenkmale können u.a. beispielsweise Wege-, Stations- und Sühnekreuze, Figuren und Bildstöcke, Kapellchen und Kreuzwege gehören. In manchen Fällen werden diese von Baum- oder Strauchpflanzungen begleitet. Häufig trifft man auf Grenzsteine, zuweilen auf Brunnen oder Quellfassungen, Ruhebänke und Ettertafeln, Wegweiser oder Entfernungssteine. Auch Grab- und Gedenksteine werden nur ausnahmsweise einzeln benannt. Alle Objekte dieser Art gehören zu den traditionellen Bestandteilen der Kulturlandschaft, die unsere Vergangenheit lebendig machen und örtlich Identität stiften. Bei Maßnahmen an Kleindenkmalen wird darum gebeten, das Regierungspräsidium Referat 25 - Denkmalpflege zu beteiligen.
    Das Verzeichnis entspricht nicht den Listenentwürfen nach der Verwaltungsvorschrift für die Erfassung von Kulturdenkmalen in einer Liste vom 28.12.1983. Als Unterlage für eine Anhörung der Eigentümer ist es nicht geeignet, da die Texte, die die Denkmaleigenschaft begründen, erst in einem zweiten Schritt nach Abschluss der flächendeckenden Erfassung ausführlich formuliert werden. Das vorliegende Verzeichnis gibt jedoch eine erste Information, wo Belange der Bau- und Kunstdenkmalpflege betroffen sind und in Baugenehmigungs- bzw. Planungsverfahren Berücksichtigung finden sollen. Um in der Listenerfassung zügig voranzukommen, bittet das Regierungspräsidium Freiburg Referat 25 - Denkmalpflege darum, nur in Fällen rückzufragen, in denen Baumaßnahmen an einem aufgelisteten Objekt oder an einem vermuteten Kulturdenkmal geplant sind.
    Aufgabe von Denkmalschutz und Denkmalpflege ist es, die Kulturdenkmale zu schützen und zu pflegen, insbesondere den Zustand der Kulturdenkmale zu überwachen sowie auf die Abwendung von Gefährdungen und die Bergung von Kulturdenkmalen hinzuwirken. Diese Aufgabe wird vom Land und, im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit, von den Gemeinden erfüllt (§ 1 DSchG). Kulturdenkmale im Sinne des Denkmalschutzgesetzes sind Sachen, Sachgesamtheiten und Teile von Sachen, an deren Erhaltung aus wissenschaftlichen, künstlerischen oder heimatgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse besteht. Zu einem Kulturdenkmal gehört auch das Zubehör, soweit es mit der Hauptsache eine Einheit von Denkmalwert bildet (§ 2 DSchG). Abschließend wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Kulturdenkmaleigenschaft nicht davon abhängt, ob ein Objekt in eine Liste eingetragen ist. Indessen ist das Kulturdenkmalverzeichnis eins der wichtigsten Hilfsmittel, um die im Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg festgehaltenen Ziele zu erreichen.

    Regierungspräsidium Freiburg
    - Referat 25 Denkmalpflege -

    Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg
    Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale
    und der zu prüfenden Objekte

    Regierungsbezirk: Freiburg
    Kreis: Lörrach
    Gemeinde: Binzen
    Erstellt: 2005
    Stand: 9/2006
    Bearb. GRF/Ka

    Binzen

    Am Rathausplatz
    Brunnen, siehe Kirchstraße

    Am Rathausplatz (FIstnr. 383)
    Zehntscheune aus Bruchstein mit Satteldach; Rundbogentor. 17. Jahrhundert. § 28

    Am Rathausplatz 2 (FIstnr. 388)
    Wohnhaus, zweigeschossig auf Kellersockel; Eckquader; rundbogiges Kellertor; § 2

    Am Rathausplatz 3 (FIstnr. 384)
    Wohnhaus, zweigeschossig mit Krüppelwalmdach. 17. Jahrhundert. § 2

    Am Rathausplatz 6
    Siehe Hauptstraße 44

    Fischinger Straße (FIstnr. 7656)
    Gewölbebrücke aus Haustein mit gemauerten Seitenwangen über die Kander; 19. Jahrhundert. § 2

    Fischinger Straße (FIstnr. 17/1)
    Brunnen aus Kalksandstein; am querrechteckigen Trog datiert 1827; quadratischer Stock. § 28

    Fischinger Straße 1, 3 (FIstnr. 324, 324/9)
    Gehöft aus Wohnhaus und ehemaliger Scheune. Scheune mit Rundbogentor; 18. Jahrhundert. Türsturz datiert 1851, Torbogen datiert 1834. (Sachgesamtheit). P *

    Fischinger Straße 15 (FIstnr. 12)
    Eindachhof, Wohnteil gestelzt, Ökonomieteil mit rundbogigem Scheunentor. 1. Hälfte 19. Jahrhundert. P *

    Fischinger Straße 17 (FIstnr. 1)
    Wohnhaus eines Gehöfts, zweigeschossig mit Satteldach; am Torbogen die Datierung 1772; 17./18. Jahrhundert. § 28

    Hauptstraße 10 (FIstnr. 330)
    Gasthaus zum Schwanen; winkelförmiger Baukörper mit Halbwalmdach über dem Haupthaus; Bauteil entlang der Hauptstraße mit Rundbogentor; 18. Jahrhundert. P *

    Hauptstraße 15 (FIstnr. 300/1)
    Schmiede, Schmiederaum mit wandfester und beweglicher Ausstattung im Erdgeschoss eines erneuerten Hauses; 19. Jahrhundert. § 2

    Hauptstraße 20 (FIstnr. 337)
    Gehöft aus Wohnhaus und Scheune; das Wohnhaus 17. Jahrhundert, Kellereingangsbogen mit der Datierung 1642; dreiteiliges gekehltes Gruppenfenster; rückwärtiger Schopfanbau mit Zierfachwerk; Scheune mit Satteldach und Rundbogenöffnungen, geschwungene Büge, liegende Okuli; frühes 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). § 28

    Hauptstraße 21 (FIstnr. 281)
    Streckgehöft aus gedrungenem Wohnhaus und Scheune aus Bruchstein; Satteldächer; 18. und 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Hauptstraße 24 (FIstnr. 338/1)
    Winkelgehöft, Wohnhaus zweigeschossig mit Satteldach und gekehlten Fenstergewänden am Giebel; 17. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). § 2

    Hauptstraße 29, bei (FIstnr. 250)
    Brunnen mit querrechteckigem, an den Kanten abgerundetem Trog und quadratischem Stock mit Pyramidenbekrönung; frühes 19. Jahrhundert. § 2

    Hauptstraße 31 (FIstnr. 269)
    Streckgehöft aus Wohnhaus und anschließender etwas niedrigerer Scheune; 18. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Hauptstraße 32 (FIstnr. 340)
    Wohnhaus, zweigeschossig mit vergleichsweise hohem Satteldach (rückwärtig abgewalmt; 18. Jahrhundert. P *

    Hauptstraße 33 (FIstnr. 250, 250/1)
    Dreiseitgehöft bestehend aus Wohnhaus (zweigeschossig, Satteldach), Scheune und einem weiteren Nebengebäude mit Satteldach; spätes 18. / frühes 19. Jahrhundert.
    (Sachgesamtheit). § 2

    Hauptstraße 34 (FIstnr. 342)
    Winkelgehöft aus Wohnhaus und anschließender Scheune; frühes 20. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Hauptstraße 38 (FIstnr. 344)
    Gehöft aus Wohnhaus (Türsturz datiert 1773) und Scheune, (Torbogen datiert 1805); Wohnhaus zweigeschossig mit Satteldach, Gewölbekeller. Scheune; 18. Jahrhundert.
    (Sachgesamtheit). § 2

    Hauptstraße 39 (FIstnr. 248)
    Siehe Schlossgasse 1

    Hauptstraße 44, Herbergsweg 9 (FIstnr. 349)
    Rat- und Schulhaus Binzen, heute ausschließlich als Rathaus genutzt;
    Komplex aus mehreren Bauteilen, erbaut 1907. (Sachgesamtheit). § 2

    Hauptstraße 47 (FIstnr. 238)
    Streckgehöft aus Wohnhaus und Scheune; 18. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Hauptstraße 52 (FIstnr. 393)
    Scheune mit rundbogigem Tennentor; Satteldach; frühes 19. Jahrhundert. § 2

    Hauptstraße 54 (FIstnr. 349)
    Einhaus mit zweigeschossigem Wohnteil; Ökonomieteil mit durchgehenden Streben; 17.Jahrhundert § 2

    Herbergsweg 9 (FIstnr. 366/1)
    Scheune mit Satteldach; rundbogige Tor- und Türöffnungen; am Rundbogentor datiert 1770. § 2

    Herbergsweg 11 (FIstnr. 386/2)
    Wohnhaus mit angebautem Schöpf; der Schöpf eine Holzkonstruktion über Stützen mit geschwungenen Bügen; 18. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Im Freihof 2 (FIstnr. 387)
    Pfarrkirche St. Laurentius mit Kirchhof und Kirchhofmauer; Saalbau mit quadratischem Chorturm; erstmals erwähnt 807, 1822 - 1824 nach Plänen von Friedrich Weinbrenner mit Ausnahme des Turmes neu erbaut. Einschließlich historischer wandfester und beweglicher Ausstattung soweit sie mit der Kirche eine Einheit von Denkmalwert bildet. (Sachgesamtheit). § 28

    Im Freihof 3 (FIstnr. 419)
    Pfarrhaus mit Grünfläche und Einfriedungsmauer; Pfarrhaus zweigeschossig mit Halbwalmdach, erbaut Mitte des 18. Jahrhunderts nach Plänen von Pfarrer Ch. Dietrich Bohm. (Sachgesamtheit). § 28

    Im Freihof 8a, b (FIstnr. 377/3 und 377/4)
    Gewölbekeller 18./19. Jahrhundert. § 2

    Im Freihof 11 (FIstnr. 426)
    Wohnhaus auf winkelförmigem Grundriss; Satteldächer; 18. Jahrhundert P*

    Im Freihof 13 (FIstnr. 432)
    „Freihof". Dreigeschossiger, mächtiger Baukörper mit Satteldach; Tür- und Fensteröffnungen teilweise gekehlt, bzw. abgefast. 16. Jahrhundert. § 28

    Im Winkel (FIstnr. 220)
    Brunnen aus Kalksandstein mit querrechteckigem Trog; am Trog datiert 1831. § 28

    Im Winkel 1 (FIstnr. 219)
    Wohnhaus, zweigeschossig, das Obergeschoss an einer Traufseite leicht vorkragend; teilweise Fachwerkkonstruktion; 17. Jahrhundert. § 2

    Kirchstraße (FIstnr. 390)
    Brunnen aus Kalksandstein mit rundem Trog und quadratischem Stock. 19. Jahrhundert. § 28

    Kirchstraße (FIstnr. 415, 410/2)
    Keller; Bruchsteinverkleidung mit Rundbogentor; 19. Jahrhundert. P*

    Kirchstraße 2 (FIstnr. 389)
    Wohnhaus und kleines Nebengebäude; das Wohnhaus zweigeschossig auf hohem Kellersockel, Satteldach. 17./18. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P*

    Kirchstraße 5 (FIstnr. 398)
    Wohnhaus, dreigeschossig mit Satteldach; gekehlte Fenstergewände; 16./17. Jahrhundert. P*

    Kirchstraße 7b (FIstnr. 400)
    Scheune aus Bruchstein mit Satteldach; rundbogige Tor-, Tür und Lüftungsöffnungen; frühes 19. Jahrhundert. § 2

    Kirchstraße 9 (FIstnr. 401)
    Wohnhaus, zweigeschossig, Satteldach; Fenstergewände teilweise gekehlt. 17. Jahrhundert. P*

    Koppengasse 10, 10a (FIstnr. 72, 72/1)
    Gehöft aus Wohnhaus und ehemaliger Scheune; letztere heute mit Wohnnutzung; Türsturz datiert 1863; 18. und 19. Jahrhundert. § 2

    Koppengasse 15 (FIstnr. 65, 66, 68)
    Winkelgehöft, Wohnhaus zweigeschossig auf Kellersockel, Satteldach; Scheune mit Satteldach; 18. und frühes 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Koppengasse 26 (FIstnr. 105)
    Winkelgehöft aus Wohnhaus, gestelzt und ehem. Scheune, jetzt Werkstatt; 18. und 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). P *

    Koppengasse 29 (FIstnr. 56)
    Winkelgehöft; Wohnhaus zweigeschossig mit Satteldach; Türsturz datiert 1786. Scheune mit Satteldach; 18. Jahrhundert.
    (Sachgesamtheit). § 2

    Mühlenstraße (FIstnr. 7656)
    Bogenbrücke über die Kander; teilweise aus Haustein; am Wangenansatz Wulst; frühes 19. Jahrhundert. § 2

    Mühlenstraße 2 (FIstnr. 232)
    Winkelgehöft; Wohnhaus mit Staffelgiebeln, zweigeschossig, Fenstergewände gekehlt; 16. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). § 2

    Mühlenstraße 24 (FIstnr. 2274/3)
    Mühlengebäude, zweigeschossig; Kernsubstanz 18. Jahrhundert; nach Brand 1940/41 wiederaufgebaut. P *

    Mühlenstraße 26, bei (FIstnr. 2274/3)
    Brunnen aus Sandstein, Trog datiert 1772, Stock datiert 1843. § 2

    Mühlenstraße 100 (FIstnr. 7944)
    Ehemalige Ölmühle, heute Gastwirtschaft; zweigeschossig, Satteldach; 18./19. Jahrhundert. P *

    Schlattberg, Gewann (FIstnr. 7815)
    Weinberghaus, eingeschossig mit Pyramidendach; 19. Jahrhundert. § 2

    Schlossgasse 1, Hauptstraße 39 (FIstnr. 248)
    Wohnhaus, zweigeschossig mit Satteldach; 18. Jahrhundert. P *

    Seilerweg 4 (FIstnr. 272, 264)
    Scheune mit rundbogigen Tür- und Toröffnungen; Scheunentor datier 1801. § 2

    Seilerweg 8 (FIstnr. 260)
    Ehem. Christliches Gemeindehaus, heute Wohnhaus, eingeschossig mit Satteldach; 19.Jahrhundert. § 2

    Steinbrunnenweg (FIstnr. 107)
    Brunnen mit rechteckigem Trog und kugelbekröntem Stock; am Trog datiert 1756. § 28

    Steinbrunnenweg 1 (FIstnr. 109)
    Streckgehöft; Wohnhaus zweigeschossig mit Satteldach; Scheune mit Rundbogentor (letzteres datiert 1829); spätes 18. /frühes 19. Jahrhundert. (Sachgesamtheit). § 2

    Webergasse 11, bei (FIstnr. 36)
    Brunnen aus Jurakalk; Rechtecktrog mit abgeschrägten Kanten; 19. Jahrhundert. § 2

    Anlagen der Westbefestigung
    Militärische Befestigungsanlagen des Westwalls und der Luftverteidigungszone West, die ab 1937 errichtet wurden. Die einzelnen, meist gesprengten Anlagen sind jeweils auf ihre Ablesbarkeit und ihren Erhaltungszustand zu prüfen. § 2

    Gesamte Gemarkungsgrenze von Binzen
    Grenzzeichen der Gemarkungsgrenze Binzen, 18. / 19. Jahrhundert.
    (Sachgesamtheit). § 2

    Gesamtes Gemeindegebiet
    Flur- oder Kleindenkmale sind, soweit bekannt geworden, bei den einzelnen Teilgemeinden aufgeführt. Ihre systematische Begehung und Dokumentation ist im Rahmen der Ersterfassung nicht möglich und bleibt einem gesonderten Arbeitsschritt vorbehalten. Zur Gattung der Flur- und Kleindenkmale können u.a. beispielsweise Wegekreuze, Bildstöcke, Wegweiser, Ettertafeln oder Gemarkungsgrenzsteine gehören.


    * Bei den mit P gekennzeichneten Objekten kann die Denkmaleigenschaft erst nach einer eingehenderen Prüfung endgültig festgestellt oder ausgeschlossen werden. Diese Prüfung erfolgt, wenn am Objekt Veränderungen geplant sind.


    • Gemeindeverwaltung Binzen
    • Am Rathausplatz 6
    • 79589 Binzen
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